Hill Climb Racing 2 — Hügelrennen mit Physik
Ein Lauf in Hill Climb Racing 2 endet, wenn der Kopf des Fahrers den Boden berührt. Du fährst auf einer 2D-Strecke mit steilen Hängen und Schlaglöchern. Zu langes Gasgeben am Berg lässt das Auto nach hinten kippen, und im Abenteuermodus musst du auch noch auf den Sprit achten.
Abenteuer ist eine Endlosfahrt: Ziel ist, so weit wie möglich zu kommen. Eine ähnliche Fahrt bergab findest du in Cliff Rider, aber hier geht es vor allem darum, die Balance zu halten statt Tempo zu machen.
Was die Pedale in der Luft machen
Links sitzt die Bremse, rechts das Gas. Drückst du beide Pedale gleichzeitig, bleibt das Auto stehen. In der Luft hebt Gas die Nase an und kann einen Backflip auslösen, während die Bremse die Nase wieder senkt. So richtest du den Winkel vor der Landung aus. Wenn du es magst, den perfekten Moment nach einem Sprung zu treffen, schau dir Holmenkollen: Ski Jump 2 an.
Bei manchen Autos und Teilen lösen beide Pedale eine Spezialaktion aus. Das Teil Thrusters sorgt mit Raketenantrieb für Flug, verbraucht aber viel Sprit, und Jump Shocks ermöglichen dir jederzeit einen kleinen Sprung. Es gibt über 20 Autos: PKW, Lkw, Bikes und sogar einen Panzer. Das erste Auto ist der Hill Climber. Dafür wird oft das Kangaroo-Set aus drei Teilen gebaut: Wings, Jump Shocks und Landing Boost. Insgesamt gibt es mehr als 14 Tuning-Teile.
So kippst du nicht um
Beschleunige vor langen Steigungen. Wenn du am Hang aus dem Stand losfährst, rutscht das Auto durch oder kippt nach hinten. Halte das Gas nicht zu lange: Tippe lieber kurz an, damit das Heck nicht zu stark belastet wird. Solange die Räder in der Luft sind, gibt es keinen Antrieb, also versuch, sie auf dem Boden zu halten. Achte beim Start des Rennens auf den Drehzahlmesser: Gas im grünen Bereich bringt einen kleinen Bonus. Verbesserungen verteilst du am besten gleichmäßig, statt nur einen Wert zu pushen.